VBC Uni Bern b vs. Damen 2 1:3 (16:25/19:25/25:20/13:25)
, Gerber Regine
VBC Uni Bern b vs. Damen 2 1:3 (16:25/19:25/25:20/13:25) Zu neunt reisten wir am Samstag nach Bern und holten uns weitere 3 Punkte. Wie beim letzten Auswärtsspiel, mussten wir einen Satz den Gegnerinnen abgeben. Das Spiel verlief harzig und wir kamen nie richtig auf Touren. Trotzdem konnten wir die zwei ersten Sätze für uns entscheiden. Ab und zu gelangen uns starke Spielzüge, so dass wir laut jubeln konnten, ab und zu punkteten wir irgendwie, so dass wir eher leise jubeln konnten. Vor dem dritten Satz zitierten wir unseren Coach Urs (er war abwesend) «Jetzt kommt der schwierige Teil, es ist noch nichts gewonnen». Tatsächlich vergeigten wir diesen dritten Satz. Wir wollten doch druckvoll spielen, aber es gelang nicht. Zum Glück fanden wir im vierten Satz wieder besser ins Spiel und durften uns über einen weiteren Sieg freuen. Spruch des Abends von unserem Schiri «eigentlech hani nid wöue, aber dr Chopf het scho pfiffe» 😊
Damen 2 vs. SV Strättligen 3:0 (25:8/25:5/25:5)
, Gerber Sandra
Damen 2 vs. SV Strättligen 3:0 (25:8/25:5/25:5) Heute stand das Spiel gegen den Tabellenletzten auf dem Programm. Krankheitsbedingt nur zu siebt, dafür umso motivierter standen wir parat. Mit starken Services und soliden Angriffen konnten wir die Gegnerinnen dermassen unter Druck setzen, dass das Spiel relativ einseitig verlief. Nach nur 45 Minuten war das 3:0 Tatsache und wir konnten uns an unserem Sponsorenapéro verköstigen.
Damen 2: Satus Köniz b 3:0 (25:14, 25:13, 25:11)
, Suter Fabienne
VT Langnau: Satus Köniz b 3:0 (25:14, 25:13, 25:11) Zu acht nahmen wir unser erstes Sonntagsspiel vor heimisches Publikum gegen Satus Köniz in Angriff. Der Start ins Spiel gelang uns gut. Wir fanden rasch unseren Rhythmus und konnten von Anfang an Punkte machen. Unsere Gegnerinnen hatten definitiv mehr Mühe ins Spiel zu kommen. Aber ihnen gelang es über alle drei Sätze immer wieder unsere Aufmerksamkeit am Netz herauszufordern. Immer wieder wurden Bälle noch «übere ghämpfelet». Phasenweise haben wir dann diese Spielweise übernommen. Aber trotz allem mit dem besseren Ende für uns. Spielerisch gesehen, war dieser Match nicht unser attraktivster, aber mit einer soliden Team-Leistung konnten wir an diesem Sonntag unseren 12 Sieg in Folge feiern.
VBC Konolfingen vs. Damen 2 1:3 (21:25/24:26/25:18/12:25)
, Brechbühl Sandra
VBC Konolfingen vs. Damen 2 1:3 (21:25/24:26/25:18/12:25) Sonntag 10:00Uhr in Konolfingen in der Stockhornturnhalle war Besammlung für unser Spiel gegen Konolfingen. Das Konolfingenteam war schon am einlaufen und wir standen herum, mit der Frage "brauchts noch einen Kaffee um in die Gänge zu kommen?!". Und so kann man das ganze Spiel beschreiben, wir haben zwar die 2 ersten Sätze gewonnen, wobei wir viele Fehler gemacht haben, da wir nicht wach waren. Und dazu waren die Gegnerinnen viel besser im Spiel ,waren unglaublich gut in der Annahme, was für uns schwierig war schöne Punkte zu machen. Im 3.Satz vermochten wir die Punkte nicht machen und waren den starken Services von Konolfingen unterlegen, somit mussten wir den 3.Satz abgeben. Doch im 4.Satz spürten wir den Ehrgeiz, als Mannschaft gewinnen zu wollen, und zeigten endlich unser Können. Wir konnten Punkt für Punkt für uns gewinnen und durften somit mit einem 3:1 Sieg aus der Stockhornturnhalle und bleiben weiter auf Kurs 🎉🎉🎉 Witer so Froue!
Damen 2 vs TV Steffisburg b 3:0 (25:15/ 25:20/25:9)
, Liechti Nicole
Damen 2 vs. TV Steffisburg b 3:0 (25:15/ 25:20/25:9) Nachdem wir am Samstag, 13.01.2024 erfolgreich mit einem Sieg in die Rückrunde gestartet sind, stand heute das erste Heimspiel auf dem Spielplan. Der Start ins Spiel gelang uns solid. Wir konnten durch ein kontrolliertes und schönes Zusammenspiel den nötigen Vorsprung erzielen und diesen bis zum Ende des 1. Satzes behaupten. Im 2. Satz hat unsere Leistung nachgelassen und ermöglichten so den Gengerinnen, dass sie viele Punkte bei uns erzielen konnten. Wir erzeugten bei ihnen zu wenig Druck, so dass es bis zum Punktestand kurz vor Satzende ein Kopf an Kopfrennen war. Gegen Ende hin haben wir uns wieder etwas gefangen und konnten mit starken und präzisen Angriffen die letzten Punkte des Satzes für uns gewinnen. Den 3. Satz starteten wir erfolgreich mit vielen starken und schnellen Angriffen. Das Zusammenspiel und der Druckaufbau gelangen uns wieder so, wie wir es uns zu Beginn des Spiels vorgenommen hatten. Nachdem wir uns einen riesigen Vorsprung (20:7) herausgespielt hatten war die Stimmung auf, wie auch neben dem Feld, grandios. Nach gut einer Stunde konnten wir unseren zweiten 3:0 Sieg der Rückrunde feiern.
VBC Bern – Damen 2 0:3 ( 20:25/ 16:25 / 20:25)
, Weber Susanne
VBC Bern – VTLangnau 0:3 ( 20:25/ 16:25 / 20:25) Start in die Rückrunde am einem nebligen kalten Samstag in Bern. In der Turnhalle Schwellenmätteli trafen wir auf den VBC Bern. Die Frauschaft, die uns in der Vorrunde als Einzige geschlagen hatten. Der erste Satz war ein Kopf an Kopf rennen. Mit einigen Servicefehlern, aber auch mit zu vielen Fehlern beim Angriff machten wir uns das Spiel selber schwer. Beim Spielstand von 18:18 konnten wir leicht vorlegen. Durch schöne, gezielte Angriffe gewannen wir schliesslich den ersten Satz. Im zweiten Satz gab Nicole Liechti, nach ihrem Kreuzbandriss vor über einem Jahr, ihr Comeback als Passeuse. Heijah! Auch Sändle Gerber, Mittespielerin, feierte eine Premiere. Beide meisterten ihre Aufgaben mit Bravour! Wir starteten allgemein viel besser in diesen Satz. Mit besseren Services, schönen Annahmen ,gezielten Angriffen , erfolgreicher Blockarbeit und guter Verteidigungsarbeit setzten wir die Gegnerinnen unter Druck und konnten diesen Satz ungefährdet gewinnen. Achtung der dritte Satz! Unser Coach warnt immer wieder vor diesem dritten Satz. Noch ist nichts gewonnen, es beginnt bei 0:0, so seine Worte. Und wirklich… wir erwischten einen denkbar schlechten Start. Und lagen sofort 4:0 zurück. Nach einem frühen Time-out sammelten wir uns und machten den Rückstand wieder gut. Wir setzten die Gegnerinnen unter Druck und erspielten einen Vorsprung von 10 Punkten. Das sollte doch wohl reichen zum Satz-und Spielgewinn, oder? Doch unsere Gegnerinnen wehrten sich mit guter Verteidigungsarbeit und holten wieder auf. Schlussendlich war unser Druck zu gross und wir feierten einen 3:0 Sieg.
RegioCup Damen 2 : VBC Burgdorf (3L pro) 2:3 (14:25, 25:21, 25:20, 19:25, 13:15)
, Wacher Judith
RegioCup Damen 2 : VBC Burgdorf (3L pro) 2:3 (14:25, 25:21, 25:20, 19:25, 13:15) In der 3. Runde des RegioCup trafen wir am Montagabend in der Oberfeldhalle auf den VBC Burgdorf (3. Liga pro). Wir waren gespannt, ob wir mit den zwei Ligen höher spielenden Gegnerinnen mithalten können. Der Start ins Spiel gelang uns aber nicht wie gewünscht. Burgdorf überrumpelte uns etwas mit ihren Services. Ohne solide Annahme konnten wir am Netz nicht punkten. Zudem erlaubten wir uns zu viele ungezwungene Fehler. So zogen unsere Gegnerinnen bald davon und entschieden den ersten Satz deutlich für sich. Mit geänderter Aufstellung starteten wir in den zweiten Satz. Dank einer super Serviceserie lagen wir gleich 6:0 in Führung. Unser Spiel funktionierte nun besser. Wir machten weniger Eigenfehler und konnten sehenswerte Angriffspunkte verbuchen. Wir sicherten uns den 2. Satz mit 25:21. Im dritten Satz machten wir weiterhin Druck bei eigenem Service. Wir hatten uns nun auf das Spiel unserer Gegnerinnen eingestellt, holten einige Blockpunkte und verteidigten gut. Wir liessen uns nicht aus der Ruhe bringen, als Burgdorf gegen Satzende nochmals aufholte und gewannen diesen Satz 25:20. Wir waren motiviert, uns den nächsten Satz und somit den Sieg zu holen. Der zu Beginn mit starken Services und Mitte-Blocks heraus gespielte 4-Punktevorsprung mussten wir aber bald abgeben. Burgdorf hatte sich gefangen und punktete vermehrt mit Finten und Rückraumangriffen. Coach Urs versuchte es noch mit drei Spielerwechsel. Den Satzverlust konnten wir aber nicht mehr verhindern. Im Entscheidungssatz schlichen sich bei uns leider wieder mehr Fehler in der Annahme ein. Zum Seitenwechsel lagen wir deutlich zurück. Mit tollen Blocks und guter Verteidigung fanden wir aus unserem Tief und kämpften uns vom 9:14 Punkt für Punkt heran. Burgdorf verwertete aber schliesslich ihren fünften Matchball zum 13:15. Trotz Niederlage sind wir mit unserer Leistung sehr zufrieden. Nun freuen wir uns auf die verdiente Weihnachts-/Neujahrspause!
Damen 2 vs. Volley Muri Bern 3:2 (26:24 / 25:20 / 19:25 / 22:25 / 15:12)
, Zaugg Martina
Damen 2 vs. Volley Muri Bern 3:2 (26:24 / 25:20 / 19:25 / 22:25 / 15:12) Am letzten Montag stand das Duell gegen unsere direkten Tabellenverfolgerinnen zu Hause in der Oberfeldhalle auf dem Spielplan. Lediglich einen Punkt Vorsprung hatten wir als Erstplatzierte gegenüber dem Gegner Volley Muri Bern. Dieser Abend würde also darüber entscheiden, ob wir die Tabellenführung über die Weihnachtspause behalten können. Entsprechend ambitioniert starteten wir in den Match. Im ersten Satz fanden wir ziemlich schnell den Rank und konnten unser Spiel sauber aufbauen. Nichtsdestotrotz war es ein enger Startsatz, den wir nach mehreren Phasen von ausgeglichenen Spielständen knapp für uns entscheiden konnten. Auch im zweiten Satz waren die Ballwechsel stark umkämpft und es ging teilweise etliche Male hin und her, bevor jeweils ein Team den Punkt für sich erzwingen konnte. Vor allem eine Aussenspielerin von Muri Bern machte uns das Leben mit ihren starken Angriffen schwer. Abwechselnd lief entweder alles über sie oder über die mittlerweile eingewechselte und sehr wahrscheinlich „eingeflogene“ Hintenangreiferin, die am Netz nicht einmal aufspringen musste, um unsere grössten Spielerinnen im Block zu überragen. Auch wir konnten aber zahlreiche schöne Punkte - nicht zuletzt auch durch Rückraumangriffe - erzielen (Not macht erfinderisch). Dank starkem Kampf- und Teamgeist entschieden wir den zweiten Satz schliesslich etwas deutlicher für uns. Die Ansage für den ominösen dritten Satz, der sich für uns nach einer 2:0 Satzführung bisher immer schwierig gestaltete, war klar: Das Spiel beginnt von vorne, noch ist nichts entschieden. Wie schon in den ersten beiden Sätzen schafften es unsere Gegnerinnen, gefühlt jeden Ball noch irgendwie zu fischen und im Spiel zu behalten. Weil nun bei uns auch die Nerven mitspielten und sich zunehmend Eigenfehler einschlichen, schafften wir es trotz konstantem und zwischendurch sehr deutlichem Vorsprung diesmal nicht, im entscheidenden Moment den Sack zuzumachen und mussten den dritten Satz an Muri abgeben. Auch die zweite Chance, uns die drei Punkte zu sichern, verpassten wir leider. Wieder waren es hart umkämpfte Ballwechsel und wieder war es ein knapper Satz - leider zu unseren Ungunsten. Passend zur engen Ausgangslage an der Tabellenspitze musste dieses Spiel also über das Tie-Break entschieden werden. Auch der Entscheidungssatz war wieder äusserst umkämpft und brauchte vor allem Nervenstärke. Bis zur Hälfte verlief das Spiel alles andere als optimal für uns und wir mussten den Seitenwechsel mit Rückstand antreten. Dieses Mal bewiesen wir aber Moral und durften nach einer starken Punkteserie und knapp zwei Stunden reiner Spielzeit schliesslich doch noch den Sieg und die Tabellenverteidigung bejubeln.
Damen 2 : VBC Grosshöchstetten 3:1 (19:25; 25:20; 26:24; 25:20)
, Suter Fabienne
Damen 2 : VBC Grosshöchstetten 3:1 (19:25; 25:20; 26:24; 25:20) Nach dem wir bereits am Samstag ein Spiel hatten, stand am Montag schon das nächste Spiel auf dem Programm. Der Start in unser zweitletztes Vorrundenspiel verlief nicht wunschgemäss. Wir fanden im ersten Satz nicht richtig ins Spiel, machten viele Fehler. Unsere Gegnerinnen nutzten das aus und die Gäste aus Grosshöchstetten konnten den ersten Satz für sich entscheiden. Doch der erste Satz war wie ein Weckruf für uns. Wir fanden immer besser ins Spiel. Je abwechslungsreicher wir spielten umso schwieriger wurde es für unsere Gegnerinnen und wir konnten die nächsten drei Sätze für uns entscheiden. Einzig im dritten Satz hatten die Grosshöchstetterinnen den besseren Start in den Satz und sie lagen lang vorne. Es schien so, als würden sie den dritten Satz für sich entscheiden. Aber mit einer Aufholjagt unsererseits und mit viel Kampfgeist gelang es uns, den Satz zu unseren Gunsten zu entscheiden. Somit konnten wir an diesem Montagabend unseren siebten Sieg in dieser Saison feiern.
Damen 2 vs. VBC Thun b (3.Liga) 3:2 (25:23, 12:25, 17:25, 25:22, 15:12)
, Beatrice Gerber
Cupspiel Runde 2 Damen 2 vs. VBC Thun b (3.Liga) 3:2 (25:23, 12:25, 17:25, 25:22, 15:12) Am Montagabend 27.11.2023 hatten wir unser 2. Cupspiel, da wir in der 1. Runde gegen Burgdorf, ebenfalls ein 4. Liga Team gewonnen haben. Noch am Montag in der Vorwoche hatten wir darüber diskutiert, da unser Gegner ein 3. Liga Team ist, ob wir auf Sieg spielen wollen oder gegebenen alle gleichviel spielen wollen. Unser Ziel war klar "auf Sieg". Der 1. Satz war eigentlich ziemlich ausgeglichen. Wir konnten viele Punkte durch starke Services holen. Die Annahmen waren auch gut und so konnten wir durch Druck auch einige Punkte holen. Im 1. Satz musste der Gegner beide Time out's früher nehmen, da wir Thun immer auf den Fersen waren. Zum Schluss konnten wir uns mit 25:23 durchsetzen und der 1. Satz ging an uns. Im 2. Satz haben wir den Anfang ein wenig verschlafen und es klappte nichts mehr. Die Annahmen waren zu lang oder zu kurz oder sie kamen gar nicht erst zustande. So konnten wir keinen Druck aufbauen und die Gegnerinnen gingen davon. Thun konnte mit uns machen, was sie wollten. Den 2. Satz ging klar mit 12:25 an Thun. So nicht mehr, wir können auch Volleyball spielen. Auch im 3. Satz verlief der Anfang nicht so wie gewollt. Es schlichen sich immer wieder Fehler wie Services im Netz, fehlende Annahmen, Smash's ins out etc. ein. Die Nr. 12 vom Gegner (gefühlte 1.90cm gross) konnten wir auch nicht lesen, sie konnte ihre Bälle sehr gut verteilen. Satz 3 ging leider auch an unseren Gegner mit 17:25. Im 4. Satz waren wir immer wieder 3-5 Punkte im Rückstand, aber die Hoffnung stirbt ja folglich zuletzt. Durch Druck am Netz, Finten ins Loch und starken Services konnten wir immer wieder aufholen. Beim Spielstand von 19:21 nahm unser Coach Judith ein Time out und sagte uns was zu tun ist, nämlich eine schöne Annahme, einen schönen Pass und dann hau drauf. Dies geschah auch und dank den vielen starken Services von Kage konnten wir endlich Thun überholen und gewannen den 4. Satz mit 25:22. So, wer hat jetzt die stärkeren Nerven? Der Start in den 5. Satz verlief ähnlich wie im 2. und 3. Satz. Den Anfang völlig verschlafen, schnell waren wir 4 Punkte im Rückstand. Judith nahm ein Time out, leider weiss ich nicht mehr was sie gesagt hat, aber es hat geholfen. Wir konnten plötzlich Druck machen vorne am Netz und holten uns Punkt um Punkt. Wir waren von 8:8 eigentlich fast immer gleichauf mit Thun. Bei 12:12 wurde es sehr spannend und knapp. Das Glück und Können lag aber auf unserer Seite und wir gewannen den letzten Satz mit 15:12. Es war ein sehr spannendes Spiel. Unser nächster Gegner heisst VBC Burgdorf a und ist Leader in der 3. Liga pro (Gruppe 2).
Damen 2 vs. VBC Uni Bern b 3:0 (25:10, 25:17, 25:21)
, Brechbühl Sandra
3:0 1.Satz 25:10/ 2.Satz 25:17 3.Satz 25:21 Unser 6. Spiel stand bevor, wir waren top motiviert. Doch der Start war relativ harzig, es war ein langsames Spiel. Doch vermochten wir die Punkte zu machen, da Uni Bern nicht so richtig ins Spiel kam. Somit durften wir den 1.Satz mit 25:10 beenden. Der 2.Satz verlief fast gleich, wir waren nicht übermässig gut, konnten nicht viel Druck machen, Uni Bern wehrte sich bei den Annahmen ein bisschen mehr, somit wurde es schwieriger Punkte zu ergattern, trotzdem reichte es aber auch im 2.Satz zu einem 25:17. Wie immer ist es im 3. Satz schwierig weiterzuziehen und die Punkte zu machen und nicht die Konzentration zu verlieren….. Wir hatten plötzlich Mühe die Punkte zu machen, liessen Bälle einfach zu Boden fallen, da Unsicherheit vorhanden war, wer nimmt was….. Und zudem waren die Spielerinnen von Uni Bern plötzlich wach, nahmen alles ab und konnten aufbauen. Da wir aber ein starkes Team sind und an uns glaubten, konnten wir den 3.Satz mit 25:21 beenden. Bravo Frauen somit führen wir weiter an der Tabellenspitze……🎊🎊🎊
SV Thun-Strättligen : Damen 2 0:3 (11:25 / 10:25 / 24:26 )
, Berger Carla-Maria
SV Thun-Strättligen:Damen 2 0:3 (11:25 / 10:25 / 24:26 ) Spiel, Satz.....ein Kopf an Kopf rennen und Sieg Mit guter Laune und viel Power starteten wir in den ersten Satz. Wir konnten von Anfang an die Punkte machen und hatten ein leichtes Spiel. Die Gegnerinnen waren eher zurückhaltend, trotzdem mussten wir auf alles gefasst sein. Eine Anspielserie von Christa Schüpbach verschaffte uns einen grossen Punktevorsprung. Nach 14 Minuten war der Satz bereits zu Ende. Im zweiten Satz änderten wir nichts an der Aufstellung da wir nicht viele Möglichkeiten hatten. Souverän spielten wir die Bälle in die Löcher und machten auch in diesem Satz kurzen Prozess. Wie wir wissen ist der dritte Satz immer etwas schwierig... Zitat von Urs: "Mir hei no nid Gwunne, dä Satz isch immer dr schwierigst". Oh ja, wie recht er doch hatte bei unserem letzten Match. Die Gegnerinnen spielten uns die Bälle um die Köpfe, wie das Wetter draussen stürmte. Wir hatten zu grossen Respekt und wollten keine Fehler machen. Stille untereinander und Zurückhaltung war die Devise. Strättligen holte immer wieder auf, dass es ein Kopf an Kopf Rennen wurde. Mit Mühe und Not konnten wir die drei Punkte doch noch nach Hause holen.
Satus Köniz b vs. Damen 2 0:3 (14:25/20:25/7:25)
, Gerber Sandra
Satus Köniz b vs. Damen 2 0:3 (14:25/20:25/7:25) Der Start ins Spiel verlief harzig. Nach kurzer Zeit stand es 4:1 für den jungen Gegner und wir realisierten, dass wir uns ein bisschen mehr bewegen, wie auch mehr konzentrieren müssen. Wir fanden den Trott und konnten im weiteren Verlauf des Satzes den Lead übernehmen. Der erste Satz ging mit 25:14 an uns. Im zweiten Satz schlichen sich insbesondere auf unserer Seite vermehrt blöde Fehler ein. Mehrere Anspiele ins Netz, Bälle die uns vor die Füsse fielen und verpatze Angriffe führten zu einem hart umkämpften Resultat. Die Erfahrung spielte aber wohl uns in die Hände und wir konnten den Satz trotz allem mit 25:20 nach Hause bringen. Der dritte und letzte Satz gestaltete sich daraufhin relativ einfach für uns. Gute Anspiele unsererseits und Mühe mit der Annahme beim Gegner führten zu einem klaren Sieg des Spiels.
Damen 2 vs. VBC Konolfingen 3:1 (25:19/25:15/24:26/25:18)
, Gerber Regine
Damen 2 vs. VBC Konolfingen 3:1 (25:19/25:15/24:26/25:18) Unser erstes Samstagsspiel stand vor der Tür. Da der Samstag für viele Spielerinnen nicht optimal ist, waren wir nur zu acht. Leider musste Tinä krankheitsbedingt im Bett liegen und forfait geben (gute Besserung an dieser Stelle) und da waren wir noch sieben. Die Motivation war trotzdem gross und Unterstützung vom Publikum hatten wir auch. Das Spiel von Konolfingen war unberechenbar und wir mussten auf Alles gefasst sein. Es wurde schnell klar, dass wir unseren Gegnerinnen überlegen waren. Das hiess aber nicht, dass wir klar in Führung gingen. Wenn wir unser Spiel spielten und jede Spielerin ihre Aufgabe souverän erledigte, konnten wir auch punkten. Durch sehr druckvolle Anspiele von Sandra Brechbühl, bauten wir den Vorsprung aus. Die ersten zwei Sätze entschieden wir für uns. Damit war aber noch nichts gewonnen. Der dritte und für uns schwierigste Satz, war alles andere als gut. Der Kopf spielte eine grosse Rolle. Irgendwie war klar, dass wir besser waren, aber eine gute Leistung konnten wir nicht mehr abrufen. Eigenfehler, Unsicherheiten und etwas Aufschwung der Gegnerinnen, manövrierte uns ins Hintertreffen. Aus diesem Loch kamen wir nicht heraus und Judith (unser Coach) befahl einen Spielerinnenwechsel. Dieser Wechsel rüttelte uns etwas wach und wir konnten den Konolfingerinnen wieder vermehrt unser Spiel aufzwingen. Annahme, Pass und Angriff funktionierte wieder besser, reichte aber am Ende knapp nicht für den Satzgewinn. Den vierten Satz konnten wir zum Glück irgendwie für uns entscheiden und somit die Nerven von Judith schonen 😊.
Damen 2 - VBC Burgdorf: 3:0 (25:17; 25:20; 25:14)
, Brand Kathrin
Damen 2 - VBC Burgdorf: 3:0 (25:17; 25:20; 25:14) Ohne grosse Erwartungen traten wir am Montagabend unser erstes Cupspiel mit neuer Frauschaft gegen das junge Team VBC Burgdorf an. Gespannt wie ein Pfeilbogen starteten wir in den ersten Satz. Langnau spielte zu Beginn etwas konstanter, konnte aber die Führungspunkte durch ein paar Unachtsamkeiten nicht behalten. Mit viel Konzentration und Wille kämpften wir uns aber wieder Richtung Satzgewinn. Im zweiten Satz waren wir nun mit der Verteidigung gut gesetzter Angriffe gefordert. Burgdorf fand die Lücken, wir dagegen hatten unsere Mühe die Bälle zu platzieren. Da wir aber um jeden Ball kämpften, war der Punktestand zum Glück ausgeglichen und fanden doch noch das bessere Ende. Dank unseren Gegnerinnen, welche plötzlich nicht mehr so stark auftraten, standen wir als Mannschaft wieder auf dem Platz, spielten unser Spiel und verbuchten einen Sieg. Es wartet somit die zweite Cuprunde.
TV Steffisburg b - Damen 2: 0:3 (15:25; 20:25; 16:25)
, Brand Kathrin
TV Steffisburg b - Damen 2: 0:3 (15:25; 20:25; 16:25) Neues Spiel, neues Glück war die Devise. Nach der anfänglichen Nervosität im ersten Saisonspiel sind wir im zweiten Spiel ruhiger gestartet. Mit jedem Spiel finden wir uns untereinander immer besser zurecht, was natürlich zuversichtlich stimmt. Im ersten Satz konnten wir die ersten Punkte für uns gewinnen. Durch das gewonnene Selbstvertrauen lief der Spielaufbau mit Abschluss wie am Schnürchen. Einzig die Hallenhöhe irritierte etwas. Etwas zu lässig fanden wir im zweiten Satz nicht so recht ins Spiel. Es lief harzig mit vielen Eigenfehlern und unsere Gegnerinnen verteidigten sämtliche Angriffsbälle, was ziemlich zermürbend war. Glücklicherweise konnten wir den Satz doch noch für uns entscheiden. Die ganze Aufmerksamkeit war jetzt gefordert. Nachlässigkeit konnte auf einen Satzverlust hinführen. Dank der Konzentration und besseren Verteidigung auf unserer Seite gewannen wir überglücklich unser zweites Spiel.
Damen 2 : VBC Bern 2:3 ( 23:10/21:25/25:14/13:25/5:15)
, Aeschlimann Marianne
Damen 2 : VBC Bern 2:3 ( 25:10/21:25/25:14/13:25/5:15) Endlich war er da, der erste Match der Saison 23/24. Für viele von uns ein neuer Start nach einigen Jahren Pause. Umso grösser war die Nervosität vor dem Spiel. Und dann ging es endlich los. wir starteten sehr motiviert und konnten mit schnellem Spiel und gezielten Angriffen gleich mit einigen Punkten in Front. Bern hatte Mühe mit unseren starken Services und so konnten wir dem Spiel unseren Stempel aufdrücken und den Satz mit 25:10 gewinnen. Leider konnten wir im zweiten Satz nicht so weiter machen. Bern konnte reagieren, sich steigern und wir fanden nicht zum Spiel des ersten Satzes zurück. So konnte Bern den zweiten Satz mit 21:25 gewinnen. Im dritten und vierten Satz war es ein ausgeglichenes Spiel mit Hochs und Tiefs auf beiden Seiten. Deshalb war es nur logisch, dass beide Teams einen Satz für sich entscheiden konnten. So stand es 2:2 und ein Entscheidungssatz musste gespielt werden. Leider ist die Geschichte des 5. Satzes schnell erzählt. Wir reihten Fehler an Fehler, nichts funktionierte mehr. Darum konnten die Bernerinnen den Zusatzpunkt mit nach Bern nehmen und das Spiel mit 2:3 gewinnen.
Damen 2 vs. VBC Riggisberg 0:3 (20:25, 13:25, 15:25)
, Berger Carla-Maria
Damen 2 vs. VBC Riggisberg 0:3 (20:25, 13:25, 15:25) Da dies unser letzter Match in dieser Saison war, hatten wir nichts zu verlieren. Unser Motto: mit Freude und und einem Lächeln das Spielfeld zu betreten. Die nötige Motivation holten wir uns in der Garderobe mit einem kräftigen und zackigen zigge, zagge zigge, zagge, hoi hoi hoi.... Das Heimpublikum war parat und wir auch. Nach einem missglückten Start holten wir uns die Punkte zurück und waren an den Bällen. Die Gegnerinnen spielten viele Bälle über die Mitte, somit mussten sich unsere Spielerinnen lang machen und blocken was das Zeug hält. Leider reichte dies nicht aus und somit mussten wir den ersten Satz an unsere Gegnerinnen abgeben. Im zweiten Satz starteten wir mit einer anderen Aufstellung, dies brachte uns total aus dem Konzept. Die Annahmen waren nicht mehr souverän, so konnten die Passeusen die Pässe nicht lieferen und wir nicht angreifen. Viele Fehler unsererseits machten es einfach für die Gegnerinnen und so konnten sie den zweiten Satz nach 20 Minuten für sich gewinnen. Nach einer Standpauke von unserem Trainer versuchten wir unser Lächeln zurückzugewinnen. Also versuchten wir von Anfang an unser Bestes zu geben, leider konnten wir nicht Punkten und wurden eher passiv. Als hätten wir Angst gehabt auf den Ball zu hauen, stattdessen haben uns die Gegnerinnen die Bälle um die Ohren gehauen. Wir versuchten die Spielzüge von Riggisberg zu lesen damit wir die Bälle präzise der Passeuse zuspielen konnten, was uns leider nicht immer gelang. Der Abstand zu den Punkten wurde immer grösser und unsere Stimmung immer kleiner. Im dritten und letzten Satz in dieser Saison mussten wir die 3 Punkte an Riggisberg abgeben. Merci Dano für dein Coaching in dieser Saison und die nötigen Standpauken und aufbauenden Worte. Die Pizzas danach schmeckten wunderbar:)
VG Rüdtligen vs. Damen 2 3:0 (25:22, 25:23, 25:12)
, Niffenegger Selina
VG Rüdtligen vs. Damen 2 3:0 (25:22, 25:23, 25:12) Nach dem letzten Spiel war klar, dass wir in der Rangliste nichts mehr bewirken konnten und als Tabellenletzter die Saison 22/23 abschliessen werden. Somit hatten wir nichts mehr zu verlieren und wollten in den letzten 2 Spiele Freude am Spiel haben. Wir starteten gut in den ersten Satz. Mit soliden Services und druckvollen Angriffe konnten wir punkten und waren immer ein paar Schritte weiter als die heimischen Gegnerinnen. Die Stimmung auf, wie auch neben dem Spielfeld, war euphorisch. Doch beim Punktstand 17:19 war plötzlich Stillstand auf unserer Seite. Wir hatten Mühe in der Serviceannahme und konnten so keinen Aufbau machen. Rüdtligen zog davon und sicherte sich den ersten Satz mit 25:22. Mit der gleichen Aufstellung, wie wir den ersten Satz beendet hatten, starteten wir in den Zweiten. Dieser begann ähnlich wie der erste Satz. Es war ein ausgeglichenes Spiel mit langen Ballwechseln auf beiden Seiten. Bis kurz vor Schluss war es ein Kopf an Kopf Rennen. Beim Punktestand 24:19 konnten wir mit starken Services noch einmal punkten bis zum Stand von 24:23. Doch Rüdtligen verwertete den entscheidenden Punkt und sicherte sich so auch den zweiten Satz. Im 3. Satz unterliefen uns von Anfang an zu viele Eigenfehler. Ungenaue Serviceannahmen und zu wenig Druck am Netz hinderte uns zu punkten. Rüdtligen verteilte hingegen die Bälle in unserem Feld durch druckvolle Angriffe und cleveren Finten. Wir hatten dem Spiel der Gegnerinnen nicht mehr viel entgegenzusetzen und verloren mit 25:12 auch den dritten Satz.
Damen 2 : Volley Köniz a 1:3 (25:17 / 21:25 / 16:25 / 20:25)
, Brechbühl Melanie
Damen 2 : Volley Köniz a 1:3 (25:17 / 21:25 / 16:25 / 20:25) Am diesjährigen Sponsorenapéro wollten wir unseren Zuschauern ein ordentliches Spiel zeigen. Wir starteten souverän in den ersten Satz. Die Könizerinnen machten sehr viele Eigenfehler und wir dabei umso weniger. Wir konnten unsere Gegnerinnen auf Abstand halten, spürten aber bereits im 1ten Satz, dass dies ein anstrengendes und hartumkämpftes Spiel werden würde! Nach 23 Minuten konnten wir den 1. Satz für uns gewinnen. Mit dem Motto "Never Change a Winning Team" starteten wir in den 2ten Satz. Wie in den letzten Spielen kam von unseren Gegnerinnen mehr Gegenwehr, wir hatten Mühe wieder ins Spiel zu finden, waren immer einen Schritt zu spät oder machten mehr Eigenfehler. Wir konnten in der Mitte des Spiels zwar einige Punkte gut machen und die Könizerinnen zu Timeouts und Wechsel zwingen, aber leider ging der 2. Satz mit 20:25 an die Gäste. Auch im 3. Satz mussten wir zuerst einem Rückstand nachrennen, bis wir mit einer Anspielserie unserer Nummer 3 einige Punkte wieder gut machen konnten. Ab Mitte des 3 Satzes zogen uns aber die Könizerinnen davon, wir konnten die Inputs von unserem Coach Dano nicht mehr so gut umsetzen und waren im Angriff zu wenig effizient. Wir verloren den 3. Satz klar mit 16:25! Satz 4, war ein alles oder nichts, lange Spielzüge und ein hart umkämpftes Spiel prägte den 4ten Satz und nagte auch an der Energie von diversen Spielerinnen. Wir schenkten uns keine Punkte, der Service wanderte immer von rechts nach links. Selten konnte eine Spielerin mehr als 2x Anspielen, es war sehr ausgeglichenes Spiel, bis gegen Ende die Könizerinnen den Satz zumachen konnte und den Satz mit 20:25 gewann. Wir waren nach diesem Spiel einmal mehr sehr enttäuscht, da unser gutes Spiel wieder nicht belohnt wurde. Wir sind zwar an unseren Gegnerinnen immer dran, aber leider reicht es nicht für einen 2ten oder sogar 3ten Satzgewinn.
Damen 2: VBC Frutigen 1:3 (25:23; 16:25; 24:26; 15:25)
, Suter Fabienne
Damen 2: VBC Frutigen 1:3 (25:23; 16:25; 24:26; 15:25) Nach dem guten letzten Spiel gegen Thun sind wir voller Optimismus ins Spiel gegen Frutigen gestartet. Diese Zuversicht wurde belohnt. Auch wenn der erste Satz sehr ausgeglichen war, nahm dieser das bessere Ende für uns. Doch leider gelang es uns nicht, wie so oft in dieser Saison, im zweiten Satz an die Leistung des ersten Satzes anzuknüpfen. Und so spielten wir mit angezogener Handbremse und gingen als Verlierer vom Platz. Im dritten Satz konnten wir die Handbremse wieder lösen und waren Phasenweise mit zwei, drei Punkten in Führung. Am Schluss des Satzes war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem besseren Ende für Frutigen. Im vierten Satz gelang es uns, wie bereits im zweiten Satz nicht, an die gute Leistung des Vorsatzes anzuknüpfen. Wir spielten Ideenlos und es gelang uns nicht die Punkte zumachen. Dementsprechend gross war unsere Enttäuschung nach dem Spiel
Damen 2 : VBC Thun A (23:25/22:25/25:16/25:15)
, Aeschlimann Janine
Damen 2 : VBC Thun A (23:25/22:25/25:16/25:15) Nach den ersten paar guten Spielen in der Rückrunde konnten wir mit einer positiven Einstellung und viel Freude an das Spiel antreten. Auch wenn Thun eine deutlich bessere Rangierung in der Tabelle hat, konnten wir den drittplatzierten einen Satz abnehmen. Mit guten Services, perfekt platzierten Bällen, abwechslungsreichen Angriffen und vor allem mit einem harmonischen Zusammenspielen des ganzen Teams haben wir zwar das Spiel verloren, aber freuen uns über ein sehr cooles Spiel.
Damen 2 vs. Volley Muri Bern 1:3 (25:22/ 14:25/ 14:25/ 20:25)
, Weber Susanne
VT Langnau: Volley Muri Bern (1:3) 25:22/ 14:25/ 14:25/ 20:25 Sonntagnachmittag, Spiel gegen Volley Muri Bern. Wir starteten von Anfang an voll konzentriert in den ersten Satz. Es war ein hart umkämpftes Spiel, mal erzielte der Gegner ein Punkt und dann wieder Langnau. Durch super Verteidigungsarbeit, präzise Abnahmen und genaue Pässe, gelangen uns vorne immer wieder erfolgreiche und variantenreiche Angriffe und Abschlüsse. Konzentriert und konsequent bis zuletzt holten wir den ersten Satz. Ganz anderes Bild im zweiten Satz. Schon von Anfang an gerieten wir unter Druck, machten viele Eigenfehler und waren sofort einige Punkte in Rückstand. Gegen Ende des Satzes fanden wir wieder besser ins Spiel, erzielten noch einige sehenswerte Punkte mit präzisen Services und variantenreiche Angriffen. Aber der Rückstand war zu gross und der Satz ging an den Gegner. Im 3. Satz liefs ähnlich weiter. Durch zu viele Eigenfehler, unpräzise Annahmen, waren wir auch im Angriff zu wenig kaltblütig. Dazu kamen auch druckvolle und sehenswerte Angriffe von Volley Muri. So rannten wir auch hier von Beginn weg einem Rückstand hinterher , welcher wir nicht mehr aufholen konnten. Der 4. Satz: Der VTLangnau war wieder da! Die Verteidigung funktionierte wieder, die Annahmen kamen präzise und der Angriff wieder variantenreich. Auf Augenhöhe kämpften wir bis zu 16:17. Ab da gerieten wir wieder unter Druck und verloren leider auch den 4. Satz.
Damen 2 : VBC Interlaken 2:3 (25:22 / 10:25 / 16:25 / 25:16 / 9:15)
, Brechbühl Melanie
Das erste Heimspiel von einer langen Heimspiel-Serie stand an. Mit neuen Trinkflaschen personalisiert von Fabienne (merci viu viu mau für dini Büetz) freuten wir uns auf unser 3. Spiel. Nach sehr guten Leistungen aus Spiel 1 und 2 waren wir zuversichtlich auf weitere Punkte. Wie in der Vorrunde, konnten wir den VBC Interlaken überrumpeln. Unsere Nr. 10 machte saubere Arbeit, ihre Service-Serie gab uns das Polster für den Gesamten 1. Satz, trotz einem Tief waren wir dem VBC Inti immer voraus. Wir konnten im gesamten Satz Druck machen, platzierte Punkte erzielen und waren von Anfang an ready! Wir gewannen den 1. Satz mit 25:22. Mit Never change e winning Team starteten wir den 2 Satz, es war zu erwarten, dass nun vom VBC Interlaken mehr Gegenwehr kam. Dies zeigten Sie schnell, früh lagen wir viele Punkte zurück. Sie konnten jeweils mit einigen Serien punkten, was uns jeweils fehlte. Holten wir uns einen hart umkämpften Punkt, konnten wir diesen mit einem weiteren Punkt nicht bestätigen. Oft fehlte es uns auch an etwas Glück. Trotz beiden Timeouts, und 3 Wechsel im Satz 2 verloren wir ihn klar mit 10:25. Satz Nummer 3 war zu Beginn ein Kopf an Kopf rennen, wir konnten wieder mehr punkten, holten aus mit einigen Verteidigungskünsten verlorengeglaubte Bälle, in Mitte des Spiels zog uns aber der VBC Interlaken mit einer Anspielserie davon. Wir fanden einfach kein Mittel Ihre Anspielserie zu beenden, weder mit einem Timeout noch mit einem Wechsel. Da lagen wir wieder mit 10:20 in Rückstand und verloren den 3. Satz schlussendlich mit 16:25. Unser 4. Satz sollte nicht unser letzter gewesen sein, wir rafften uns nochmals auf und wollten unseren Gegnerinnen sowie Zuschauern zeigen, dass mehr in uns steckt. Wir wussten, dass wir den Ton angeben mussten und dass wir Druck machen mussten, sonst zeigte uns Interlaken schnell, wie gut sie waren… Satz 4 wird ein Kopf an Kopf rennen, wir haben uns keine Punkte geschenkt, lange Ballwechsel wie zum teil auch schon in den vorherigen Sätzen zerrte an vielen Spielerinnen. In Mitte des Spiels konnten wir uns einen Vorsprung erzielen und zum Schluss konnte unsere Nummer 4 mit einer Anspielserie den Sack zumachen. Wir gewannen den 4. Satz mit 25:16. Mit einem Punkt in der Tasche und mit der Motivation den 2ten nachhause zu bringen, starteten wir in den 5 Satz. Es war wieder ein Kopf an Kopf Rennen, wir wollten zwar unbedingt, aber leider konnten wir nicht bis zum Schluss durchbeißen, beide Teams waren bereits etwas müde von den 4 Sätzen, aber Interlaken konnten ihre letzten Reserven besser anzapfen als wir. Aus diesem Grund mussten wir uns im 5. Satz mit 9:15 geschlagen geben.
Volley Oberdiessbach vs. Damen 2 3:0 (25:19, 25:14, 25:20)
, Sommer Eliane
Volley Oberdiessbach vs. Damen 2 3:0 (25:19, 25:14, 25:20) Auswärtsmatch in Oberdiessbach gegen den Leader unserer Gruppe. Wir sind mit viel Selbstvertrauen in den Match gestartet. Anfangs konnten wir gut mit den Oberdiessbacherinnen mithalten. Sie punkteten mit genauen Angriffen und starken Services. Wir hingegen versuchten das Spiel auf den ganzen 9m x 9m zu verteilen. Der erste Satz endete knapp zu Gunsten des Heimteams mit 25:19. Im zweiten Satz glückten uns schon die ersten Punkte nicht, um mitzuhalten. Es schlichen sich viele Eigenfehler ein. Viele Anspielfehler, fehlender Block oder zu nette Abschlüsse liessen uns nicht punkten. Hingegen Oberdiessbach konnte mit variablen Angriffen davonziehen. Dieser Satz ging mit 25:14 an die Gegnerinnen. Im dritten Satz verteilten wir die Bälle wieder gut im gegnerischen Feld. Lange war es ein hin und her der Punktevergabe. Wir griffen stark an und konnten lange mithalten. Gegen das Ende des dritten Satzes wurde es wieder einmal eng. Die Gegnerinnen setzten sich leider durch und entschieden den Satz mit 25:20 für sich.
SV Strättligen vs Damen 2 3:2 (25:23 / 23:25 / 22:25 / 25:17 / 15:13)
, Zürcher Patricia
SV Strättligen vs Damen 2 3:2 (25:23 / 23:25 / 22:25 / 25:17 / 15:13) Die Vorrunde war für uns leider nicht sehr erfolgreich. Dies wollen wir unbedingt ändern. Dass wir an diesem Dienstag auf Strättligen trafen, hat uns zusätzlich motiviert. Konnten wir doch den Match der Hinrunde mit 3:2 gewinnen. Auch das Rückrundenspiel war eng. Die beiden ersten Sätze endeten jeweils mit 23:25. Einmal gewann Strättligen und einmal wir. Im dritten Satz haben wir gut gestartet. Es wurde auch da nochmal eng, aber wir konnten den Sack zumachen und seit einer gefühlten Ewigkeit wieder einmal einen Punkt gewinnen. Natürlich wollten wir nun mehr und die 3 Punkte holen. In der Mitte des 4. Satzes ist uns Strättligen jedoch davon gezogen und wir mussten den Satz und somit einen Punkt abgeben. Leider konnten wir auch im 5. Satz unser Niveau nicht mehr zeigen und verloren diesen knapp. Nichtsdestotrotz war es eine Steigerung zu den letzten Spielen und wir sind stolz auf unsere Leistung. VAMOS!
Dame 2 vs. VG Rüdtligen 0:3 (16:25 / 23:25 / 13:25)
, Harvey Stephanie
Dame 2 vs. VG Rüdtligen 0:3 (16:25/23:25/13:25) Wir konnten in dieser Saison erst ein Spiel für uns entscheiden. Deshalb wussten wir, es ist wieder an der Zeit Punkte zu sammeln. Der erste Satz startete ausgeglichen. Wir konnten uns sogar einen kleinen Vorsprung herausspielen. Leider hielt der Vorsprung nicht lange an und Rüdtligen entschied den Satz für sich. Auch der zweite Satz war hart umkämpft. Wir waren lange in Führung. Gegen Ende des Satzes drehte Rüdtligen noch einmal auf und holte die wichtigen Punkte. Im dritten Satz gerieten wir leider von Beginn weg in Rückstand. Diesen Rückstand konnten wir nicht mehr aufholen und verloren so das Spiel. Wir wussten nach dem Match, wir haben ein gutes Spiel gezeigt. Die Motivation war von allen Spielerinnen sehr hoch und jede ist für die Andere gegangen. Wir bauen nun weiter auf dieser Leistung auf und werden beim nächsten Spiel wieder Punkte auf unser Konto holen.
Volley Köniz vs. Damen 2
, Suter Fabienne
Volley Köniz a: Dame 2 3:0 (25:18, 25:19, 25:20) Unser Start ins Spiel kann man als typischen Fehlstart bezeichnen. Wir hatten Mühe ins Spiel zu finden und standen daher schnell mit dem Rücken zur Wand. Wir machten zu viele Eigenfehler und waren oft einen Schritt zu spät. Leider gelang es uns trotz einer Aufholjagt nicht mehr den Satz für uns zu entscheiden. Der zweite Satz lief in etwa identisch zum ersten Satz mit entsprechenden Höhen und Tiefen und somit gewann Köniz auch diesen Satz. Der dritte Satz startete vielversprechend. Trotzdem gelang es uns nicht, unseren Vorsprung bis am Schluss zu verteidigen. Über das gesamte Spiel gelang es uns nicht, konstant zu spielen und Punkte mit unseren Angriffen zumachen. Somit warten wir nach wie vor auf unseren zweiten Saisonsieg.
VBC Thun a vs. Damen 2
, Sommer Eliane
VBC Thun a : Damen 2 3:0 (25:14 / 25:16 / 25:14) Die zwölf Thunerinnen machten es uns von Anfang an nicht einfach. Schnell nahmen die Gegnerinnen Fahrt auf und konnten mit präzisen Angriffen punkten. Schon die Annahme des Anspiels gestaltete sich schwierig, dann darauf aufzubauen war oft nicht möglich. Der erste Satz ging zu 14 an die Thunerinnen. Im zweiten Satz ging es ähnlich weiter. Starke Services, Blöcke sowie knallharte Angriffe. Wir waren immer ein Schrittchen zu spät. Somit endete der mittlere Satz zu 16. Der dritte Satz ist nicht schön zu reden. Mit fast zehn Punkten Rückstand versuchten wir trotz allem clevere Punkte zu machen. Leider nützte dies nichts und der letzte Satz ging zu 14 an das Heimteam. Zum Schluss sind wir enttäuscht über die bittere Niederlage jedoch ein klein wenig zufrieden mit unserem Kampfgeist. Trotz allem liessen wir den Kopf nicht hängen und wir wissen, an was wir in den nächsten Trainings noch arbeiten müssen.
Volley Muri Bern vs. Damen 2
, Verasingam Geerthana
Volley Muri Bern : Damen 2 0:3 (25:20 / 25:13 / 25:18) Am Samstagnachmittag hatten wir ein weiteres Auswärtsspiel dieser Saison. Mit zwölf Spielerinnen, also fast vollzählig, sind wir mit Anreiseschwierigkeiten nach Muri gefahren. Einige der Spielerinnen fanden den Eingang der Turnhalle und die Anderen den Parkplatz nicht. Nichtdestotrotz konnten wir gelassen in den Match starten, da wir genug Zeit eingeplant hatten. Im ersten Satz spielten wir souverän, clever und selbstbewusst. Jedoch reichte es leider nicht, den Satz für uns zu entscheiden. Im zweiten Satz hatten unsere Gegnerinnen mehr zu bieten, vor allem sehr gute Services und Angriffe. Wir waren immer einen Ticken zu langsam, unsere Annahmen gingen meist direkt ins gegnerische Feld oder zu nahe ans Netz, sodass wir keinen Druck mehr aufbauen konnten. In diesem Satz hatten wir mit Eigenfehlern zu kämpfen, weder die Timeouts noch das Auswechseln der Spielerinnen konnten etwas bewirken. Den letzten Satz starteten wir gut, konnten sogar in Führung gehen. Leider konnten wir die Führung nicht lange beibehalten. Trotz schönen und langen Spielzügen mussten uns nach einer guten Stunde geschlagen geben. Im nächsten Training sind Verteidigungsübungen angesagt.
Damen 2 vs. Volley Oberdiessbach
, Aeschlimann Janine
VTL D2 : Volley Oberdiessbach (17:25/23:25/13:25) Am Samstag starteten wir voller Motivation in das 3. Meisterschaftsspiel dieser Saison. Im ersten Satz konnten wir nicht ganz mit unseren Gegnerinnen mithalten, zu viele eigene Fehler und zu wenig Bälle am Boden des gegnerische Feldes führte zu einem verlorenen ersten Satz. Im zweiten Satz konnten wir durch ein paar starke Angriffe und ein besseres Zusammenspiel des ganzen Teams mehr Punkte erziehen, jedoch reichte auch das nicht ganz aus um den Satz für uns zu entscheiden. Der zweite Satz endete mit 23:25. Auch im letzten Satz konnten wir nicht den nötigen Druck aufbauen und verloren das Spiel 3:0
Damen 2 vs. SV Strättligen
, Gerber Beatrice
Damen 2 vs. SV Strättligen 3:2 (25:23 / 24:26 / 25:20 / 16:25 / 15:8) Nach der Niederlage letzten Freitag in Interlaken, haben wir uns auf unser erstes Heimspiel am Montagabend gegen den SV Strättligen gefreut. Etwas gespannt starteten wir in den ersten Satz. Beide Teams spielten eigentlich immer ziemlich gleich, aber durch gezielte und kurze Angriffe in das Lagerfeuer des Gegners konnten wir uns um einige Punkte abheben. Am Schluss wurde es nochmals eng, aber wir konnten den 1. Satz mit 25:23 für uns entscheiden. Seitenwechsel: Satz zwei war sehr ähnlich wie der erste Satz. Wir waren ziemlich lange gleichauf, doch dann haben sich bei uns einige Fehler eingeschlichen, Servicefehler, Angriffe ins Aus etc. doch konnten wir bis 24:24 wieder aufholen. Leider hatte SV Strättligen zwei starke Angriffe und so konnten sie den Satz 24:26 für sich entscheiden. Wir waren wieder auf der Gewinnerseite. Im 3. Satz spielten wir sehr variantenreich. Die Pässe wurden sehr schön verteilt und so konnte uns der Gegner nicht mehr so gut lesen. Wir waren immer einige Punkte voraus und konnten diesen Satz mit 25:20 für uns entscheiden. So jetzt hiess es Sack zu machen und 3 Punkte holen. Dano hat uns ein Bier verspochen, wenn wir 3 Punkte holen. Wie waren wieder auf der anderen Seite, der Gegner erkannte unsere Schwachstelle im 4. Satz: das Mitteloch. Sie spielten sehr viele Bälle dorthin. Servicefehler von unsere Seite, so stand es schnell mal 10:20 für den Gegner. Verloren war noch nichts, mit dem Rücken zur Wand, die Aufholjagd konnte beginnen. Leider etwas zu spät, denn die Gegnerinnen holten sich den Satz mit 16:25. Das Bier war leider dahin. Tiebreak, unser Captain Pädle wählte die (Gewinner-) Seite. Ein guter Entscheid. Durch starke Services und Angriffe gingen wir schnell in Führung, Seitenwechsel bei 8:3, wir blieben konstant und konnten das Tiebreak mit 15:8 für uns entscheiden. Es war ein sehr spannender Match und in der 3. Liga zu siegen ist auch ein gutes Gefühl.
VBC Interlaken vs. Damen 2
, Zimmermann Michelle
VBC Interlaken : Damen 2 (25:23 / 25:13 / 25:10) Am Freitagabend fand unser erstes Spiel der Saison 22/23 und gleichzeitig unser erstes Spiel mit dieser Mannschaft in der 3. Liga statt. In den ersten Satz sind wir voller Energie gestartet. Das Zusammenspiel hat gut funktioniert und wir waren nah auf mit unseren Gegnerinnen. Bis sich gegen Ende des Satzes leider eine Langnauer-Spielerin verletzt hat und der Vorfall unser Spiel aufgewühlt hat und wir so den ersten Satz knapp verloren haben. Im zweiten Satz passte unser Spiel dann innerhalb des Teams nicht mehr gut zusammen. Wir machten viele Eigenfehler und befanden uns praktisch nur noch in Abwehrhaltung. So ging auch dieser Satz an unsere Gegnerinnen. Im dritten Satz versuchte es unser Trainer noch einmal mit einer neuen Aufstellung. Zwischendurch konnten wir Punkte erzielen, aber im Grossen und Ganzen machten wir leider auch hier wieder zu viele Eigenfehler. So verloren wir auch den letzten Satz gegen den VBC Interlaken. Doch wir haben Glück und unser nächstes Spiel findet bereits am Montag statt. Deshalb versuchen wir neue Energie zu schöpfen, um wieder voller Kraft gegen unsere Gegnerinnen antreten zu können.